The Expendables ist eine dieser Filmreihen, die... existiert!
Im Grunde ist die Reihe ein Schaulauf alt eingesessener Actionstars der 80er- und 90er-Jahre wie Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis oder Dolph Lundgren, die es noch einmal wissen wollen und dabei irgendwelche Bösen Buben über den Haufen ballern.
Und damit könnte man die gesamte Reihe im Grunde auch schon zusammenfassen. In allen Teilen gibt es irgendeine Bedrohung, die es zu besiegen gilt, und weil das US-Militär darauf keine Lust hat, tritt die Söldnergruppe "Expendables" auf den Plan. Allgemein läuft es dann darauf hinaus, dass sich One-Liner an den Kopf geworfen werden, irgendetwas oder irgendwer explodiert, im Regelfall werden noch zig Bösewichte blutig über den Haufen geschossen und am Ende ist die Welt wieder gerettet, bevor der Film mit der obligatorischen Bar-Szene in den Abspann verabschiedet wird.
Dieser grobe Ablauf gilt für alle vier Filme, die sich lediglich im genaueren Storyaufbau, den Figurenkonstellationen, der Action, der Tonalität und vor allem in ihrer filmischen Qualität unterscheiden. Dementsprechend bespreche ich auch das gesamte Franchise in einer gemeinsamen Review, denn über jeden Film einzeln zu sprechen würde ich vermutlich nicht aushalten.
Allgemeines:
Um manche Eigenschaften der Filme nicht ständig widerholen zu müssen, spreche ich sie direkt zu Beginn an.
Neben der Grundidee und dem grundsätzlichen Handlungsablauf spielen die meisten Darsteller hier Altbekanntes. Weder Stallone noch Schwarzenegger geschweige denn Jason Statham zeigt etwas, das man nicht schon etliche Male zuvor gesehen hätte. Zwar werde ich im Laufe der Review einzelne Schauspielleistungen noch erwähnen, gerade bei den Antagonisten, aber im Großen und Ganzen sollte das genügen, um zu wissen, worauf man sich einlässt.
Des Weiteren versteht sich die Reihe als eine gewisse Hommage an das Actionkino der 80er-Jahre, was für mich allerdings nie wirklich funktioniert hat. Viele der positiven Eigenschaften, wie handgemachte Action oder simple aber effektive Geschichten, sind nur selten zu finden, andere Eigenschaften dafür mehr. Dazu zählen Allmachtsfantasien, ein sehr spezielles Männlichkeitsbild, in denen harte Kerle jedes Problem ausschließlich mit Gewalt lösen, und emotionale Konflikte eher belächelt als ernst genommen werden. Frauenfiguren spielen meist nur eine Nebenrolle und sind selten mehr als hübsches Beiwerk, während flapsige One-Liner an der Tagesordnung stehen.
Was damals im Genre noch weitgehend zum Standard gehörte, wirkt heute oft erstaunlich aufgesetzt, oberflächlich und vor allem aus ziemlich aus der Zeit gefallen an.
Wie aber jetzt die Qualität jedes einzelnen Films der Reihe aus meiner Sicht ist, werde ich in kleinen Kurz-Kritiken nun näher erläutern:
The Expendables (2010)
Worum geht´s?
Als ein skrupelloser Diktator eines Inselstaates gestürzt werden soll, wird ein Team aus Elite-Söldnern für eine scheinbar einfache Mission angeheuert. Doch vor Ort stellen die Männer fest, dass hinter dem Auftrag weit mehr steckt als erwartet. Schon bald müssen sie entscheiden, ob sie ihren Auftrag ausführen oder für etwas Größeres kämpfen wollen.
Der erste Teil ist eher durchschnittliche Kost, die kaum über den Actionstandard seiner Zeit hinausgeht. Über weite Strecken passiert hier wirklich nichts Spannendes oder irgendetwas, das von Belang wäre. Trotzdem nimmt sich der Film in den ganzen Blödsinn, den er erzählt, unangenehm ernst, was sich einfach falsch anfühlt.
Die eingestreute Action hier und da kommt über bloßes Achselzucken kaum hinaus und ist, wie so oft im modernen Actionkino, wahnsinnig zerschnitten und unübersichtlich. Zumindest verzichtet der Film größtenteils auf einen exzessiven Einsatz von Computereffekten.
Erik Roberts ist als Antagonist tatsächlich noch einigermaßen zu gebrauchen. Zwar spielt er ziemlich überdreht, was leider nicht zum ernsten Grundton des Films passen möchte, dennoch fand ich ihn zumindest bedrohlich genug. Eine Glanzleistung ist das aber natürlich nicht.
Das einzig wirklich Gute an dem Film ist das brachiale Actionfinale. Komischerweise ist das plötzlich richtig gut inszeniert, besitzt ordentlich Wucht und ist angenehm brutal, ohne sich in eine fragwürdige Blutoper wie Stallones John Rambo zu verwandeln.
Ansonsten gibt es hier aber nicht viel mehr zu sagen. The Expendables hat man im Grunde schon vergessen, während der Abspann noch läuft, und schafft es zu keiner Sekunde, den alten Vibe der 80er-Jahre einzufangen.
Punkte (5/10)
The Expendables 2 (2012)
Worum geht´s?
Nach einem erfolgreichen Einsatz nehmen die Expendables einen Routineauftrag an. Als die Mission jedoch eine tragische Wendung nimmt, begibt sich das Team auf einen persönlichen Rachefeldzug. Auf ihrem Weg müssen sie einen gefährlichen Gegner stoppen, der eine Bedrohung für die ganze Welt darstellt.
The Expendables 2 gefällt mir wiederum deutlich mehr, als ich eigentlich zugeben möchte, und ist ein klarer Guilty Pleasure für mich.
Eigentlich macht dieser Teil nicht besonders viel anders als sein Vorgänger, allerdings mit einer entscheidenden Verbesserung: Er nimmt sich nicht ernster, als er ist.
Ich würde sogar behaupten, dass es sich hier um ein reines Comic- und Trashfeuerwerk handelt, das trotzdem weiß, was es sein will. Hier kommt der ursprüngliche Gedanke eines 80er-Jahre-Actionfilms deutlich besser rüber.
Die Geschichte und die Action sind komplett "all over the place". Nichts macht wirklich Sinn oder hat auch nur den Anstand, logisch zu sein, und die Figuren werfen sich permanent ein Best-of ihrer bekanntesten One-Liner an die Rübe. Das kann man natürlich blöd finden, und zugegeben funktioniert das auch nicht immer. Ich hatte damit aber meinen Spaß, da ich bei dieser Art von Film ohnehin nicht mehr erwarte. Ich meine, der Antagonist heißt "Vilain"... Das kann niemand ernst gemeint haben!
Jean-Claude Van Damme hat sichtlich Spaß als Antagonisten, dessen Motiv zwar sehr simpel, aber völlig ausreichend ist. Dabei spielt er angenehm drüber, vergisst aber nicht trotzdem auch bedrohlich zu sein. Das passt diesmal viel besser zur Tonalität des Films und verleiht seiner Figur das Gewisse etwas. Auch die Action macht richtig Laune, ist überwiegend gut inszeniert und bietet hier und da sogar einige nette Einfälle. Wie im ersten Teil ist wieder einmal die Endschlacht das klare Highlight des Films.
Leider ist der Mittelteil erneut erschreckend belanglos. Hier nimmt der Film seinem eigenen Spaß viel zu sehr die Luft raus und fokussiert sich zunehmend auf uninteressante Nebensächlichkeiten. Das ist sogar so langweilig, sodass man sich fast dabei erwischt, vorspulen zu wollen.
Dennoch ist The Expendables 2 eine überraschend gute Fortsetzung, die durch den lockerer gehaltenen Ton wesentlich besser funktioniert. Viele Probleme, mit denen bereits der erste Teil zu kämpfen hatte, fallen hier deswegen auch nicht mehr so stark ins Gewicht. Wenn man also ein kurzweiliges Actionfest sucht, kann man The Expendables 2 nicht viel falsch machen. Man sollte trotzdem nicht mehr als das erwarten!
Punkte (8/10)
The Expendables 3 (2014)
Worum geht´s?
Die Expendables geraten ins Visier eines Waffenhändlers mit einer gemeinsamen Vergangenheit. Um ihn aufzuhalten, stellt Teamchef Barney Ross eine neue Generation von Kämpfern zusammen. Schon bald zeigt sich, dass Erfahrung und Jugend nur gemeinsam eine Chance gegen ihren Gegner haben.
Leider hat der positive Ausschlag nur für einen Film gereicht und The Expendables 3 macht dort weiter, wo bereits der erste Teil seine Schwierigkeiten hatte.
Heißt konkret: Der Film nimmt sich wieder viel zu ernst, obwohl die grundlegende Geschichte ziemlicher Käse ist. Hier ist das Problem sogar noch stärker vertreten, weil der Film satte zwei Stunden läuft, ohne dafür irgendeinen nachvollziehbaren Grund zu liefern.
Die Laufzeit geht hauptsächlich für den Plot rund um die neue Generation von Kämpfern flöten, und die ist wirklich nicht gut. Dieser wird nicht nur völlig bescheuert hergeleitet und vorangetrieben, sondern die Figuren sind auch alle unsympathisch. Teilweise ist aber auch das Schauspiel einfach schrecklich.
Da wäre zum einen Glen Powell als "Hacker-Mann", der einfach da ist. Dann haben wir Ronda Rousey, die eigentlich keine Schauspielerin, sondern Kampfsportlerin ist, was man ihr in jeder Szene anmerkt. Und schließlich auch meinen alten Freund Kellan Lutz, der wie schon in The Legend of Hercules auch hier abenteuerlich schlecht spielt... 2014 war wohl einfach nicht sein Jahr.
Andere Neuzugänge wie Wesley Snipes, Antonio Banderas und warum auch immer Harrison Ford spielen sich natürlich auch allesamt selbst. Überzeugen kann da lediglich Mel Gibson als Antagonist, der zwar ebenfalls nur Mel Gibson spielt, dabei aber zumindest perfekt in seine Rolle passt. Außerdem besitzt er halt auch einfach eine enorme Leinwandpräsenz.
Was hier ansonsten passiert, könnte ich hier ehrlich gesagt kaum noch rekonstruieren. Bis zum großen Finale geschieht hier wieder erstaunlich wenig. Die Action ist stark zerschnitten, die CGI-Effekte geben bereits schon bei er ersten Sequenz vollständig den Geist auf und dann hat der Film auch noch ein PG-13-Rating, was bei uns eigentlich eine FSK 12 entspricht. Dadurch fehlt der Action jegliche Härte und auch eine ordentliche Portion an tatsächlicher Schlagkraft.
Dann kommt allerdings das Finale und plötzlich drehen sich fast alle negativen Punkte wieder ins positive. Die Action wird plötzlich wieder übersichtlich, gute praktische Effekte kommen wieder zurück und sogar die Wucht ist wieder spürbar. Explizite Gewalt fehlt zwar weiterhin, aber in Anbetracht der schieren Menge an Bösewichten, die hier niedergeschossen werden, fällt das gar nicht mehr so sehr auf. (Wahrscheinlich wegen des hohen Bodycounts hat der Film hierzulande trotzdem seine FSK 18 erhalten.)
Leider will das große Actionfinale einfach nicht enden. Über 30 Minuten gehen alleine dafür drauf, und weil der Action wirklich kreative Einfälle fehlen, ermüdet die gesamte Sequenz relativ schnell. Trotzdem der beste Teil des Films.
The Expendables 3 ist damit nur leicht schwächer als der erste Teil. Als Actionfilm funktioniert er stellenweise sogar bisschen besser, erzählt dafür aber weitgehend größeren und aufgeblaseneren Quatsch mit deutlich nervigeren Figuren. Fans können zugreifen, alle anderen überlegen es sich lieber zweimal.
Punkte (5/10)
The Expend4bles (2023)
Worum geht´s?
Als eine Gruppe schwer bewaffneter Söldner an Material gelangt, das einen internationalen Konflikt auslösen könnte, werden die Expendables erneut in den Einsatz geschickt. Nach einem folgenschweren Rückschlag muss sich das Team neu formieren und einen Gegner aufhalten, der einen Krieg von globalem Ausmaß entfesseln will. Veteranen und neue Mitglieder kämpfen Seite an Seite in einer Mission, bei der die Zukunft der Welt auf dem Spiel steht.
Wie man unschwer am zeitlichen Abstand zwischen dem dritten und dem vierten Teil erkennen kann, gilt der dritte Film als finanzielle Enttäuschung und funktionierte insbesondere im Heimatmarkt kaum. Entsprechend stand eine weitere Fortsetzung lange Zeit auf sehr wackligen Beinen. Irgendwie hat man sie dann doch auf die Beine stellen können.
Mit einem hohen Budget von 100 Mio. $ (!!!) und dem Regisseur, der für die misslungene Need for Speed Videospielverfilmung verantwortlich ist, hatte man die Aufgabe, das Franchise nach neun Jahren zurück auf die große Leinwand zu bringen...
Und meine Güte haben sie den Karren spektakulär an die Wand gefahren, denn Expend4bles ist ein waschechtes Kapitalverbrechen gegen alle Regeln des Filmemachens. Einen derart stümperhaften, schlecht inszenierten und ultrahässlichen Film habe ich nur selten gesehen.
Der Plot ist hohl, unspektakulär und meine kurze Inhaltsangabe beschreibt im Grunde bereits alles, was die Narrative zu bieten hat. Mehr steckt hier nicht drin.
Um von der Inhaltslosigkeit abzulenken, setzt der Film fast vollständig auf Action, die aber unter aller Sau ist. Diese ist dermaßen mies geschnitten, dass man als Zuschauer vollkommen die Orientierung verliert. Nichts ist auch nur im Ansatz nachvollziehbar gefilmt, Figuren stehen irgendwo in der Szenerie herum und schießen ins Nichts, Schläge connecten nicht, da der Schnitt in Handgefechten viel zu früh einsetzt und die Kamera springt fröhlich durch die Gegend, als hätte man den Kameramann an ein Bungee-Seil gebunden. Als zusätzliche Ablenkung kommt noch schlecht gemachte Gewalt hinzu, die darüber hinwegtäuschen soll, dass der Action jegliche Power fehlt. Hauptsache man kann die höhere Altersfreigabe im Marketing wieder ausschlachten.
Dass die Action nie funktioniert, hat allerdings noch einen anderen Grund. Wenn nämlich 80% deiner Starbesetzung entweder zu alt für glaubwürdige Action geworden sind oder schlicht und einfach keine Actionstars sind, dann wird das mit der Action eben auch nicht funktionieren.
Leute wie 50 Cent oder Megan Fox können nicht kämpfen, weshalb ja ständig so viel geschnitten werden muss, um diesen Tatbestand zu kaschieren. Von ihren generell nicht existenten schauspielerischen Fähigkeiten mal ganz zu schweigen. Gleiches gilt auch für den einzigen nennenswerten Neuzugang Andy Garcia, der eigentlich kein schlechter Schauspieler ist, hier aber wohl die mieseste Leistung seiner Karriere hinlegt.
Dabei sind im Cast durchaus Leute vertreten, die echtes Martial-Arts-Kino beherrschen, wie etwa Tony Jaa oder Iko Uwais. Die dürfen ihr Können allerdings kaum zeigen, Tatsächlich gehe ich sogar davon aus, dass man damit vermeiden wollte, Jason Statham nur zur drittkrassesten Besetzung zu degradieren. Aber Statham selbst darf man letztlich wiederum nur dabei zusehen, wie er zum 70.000-sten Mal das gleiche macht. Dolph Lundgren, einer der wenigen Rückkehrer aus der ursprünglichen Besetzung, darf ausschließlich im Bild stehen und anwesend sein.
Und dann ist da noch Stallone, der im Marketing noch groß angekündigt wurde. Seine Beteiligung als Mogelpackung zu bezeichnen, wäre fast noch untertrieben. Mittlerweile macht er nämlich exakt das, was Trash-Legende Steven Seagal seit Jahren in seinen Billigproduktionen macht: Er sitzt nur herum oder kämpft gelegentlich im Sitzen und verschwindet ansonsten für große Teile des Films.
Das aller Schlimmste an Expend4bles sind allerdings die grauenerregend miesen Spezialeffekte. Praktische Effekte gibt es nur wenige, und selbst die sind allerhöchstens okay. Ansonsten sind fast alle Action-Sequenzen ausschließlich vor dem Greenscreen entstanden, die einem förmlich ins Gesicht schreien. Gerade die erste größere Actionszene mit einem Flugzeug gehört ohne Übertreibung zu den hässlichsten Filmszenen, die ich in meinen Lebzeiten bisher gesehen habe.
Im selben Jahr, wo Ant-Man and the Wasp: Quantumania, Moonfall und The Flash für ihre miserablen Effekte im Internet verspottet wurden, grenzt es beinahe an eine Frechheit, dass Expend4bles dabei fast ausgeschlossen wurde. Als Kind habe ich damals mit einer Action-Stunt-App herumgespielt, bei der man sich selbst filmen und anschließend Explosionen oder beispielsweise ein abstürzendes Flugzeug einfügen konnte. Die Ergebnisse aus dieser App sahen besser aus als das hier.
Expend4bles ist wie ein Autounfall: Man will eigentlich nicht hinschauen, kann seine Augen aber auch nicht abwenden. Ehrlich gesagt muss man diesen Film fast selbst gesehen haben, um zu verstehen, wie grotesk er wirklich ist.
Eine absolute Nullnummer und klar der schlechteste Teil der Reihe, der von der ursprünglichen Idee eines wiederauferstandenen 80er-Actionfilms gar nichts mehr übrig hat. Abgesehen von einzelnen okayen Szenen ist das nur unfreiwilliger Trash, der schlimmsten Sorte.
Punkte (1/10)
Insgesamt wird man wohl nichts verpassen, wenn man sich The Expendables-Reihe nicht anschaut. Gleichzeitig kann ich aber durchaus nachvollziehen, warum viele Leute den Filmen trotzdem etwas abgewinnen können. Wer einfach seine alten Filmhelden gemeinsam auf der Leinwand sehen möchte und nicht mehr als durchschnittliches Actionfeuerwerk erwartet, kann mit der Reihe durchaus seinen Spaß haben.
Für mich ging dieses Konzept aber nicht auf. Der Versuch, eine Art "80er-Action-Avengers-Nostalgiefest" zu erschaffen, will einfach nicht aufgehen. Das liegt aus meiner Sicht vor allem daran, dass die Macher nicht ganz verstanden haben, was diese Filme damals tatsächlich so besonders gemacht haben. Gerade bei der Action fehlt oft die Wucht, die Übersichtlichkeit und das handwerkliche Können, die viele Genreklassiker bis heute auszeichnen.
Wer sich davon trotzdem angesprochen fühlt, kann der Reihe gerne eine Chance geben. Alle anderen sind mit modernen Actionreihen wie John Wick oder Mission: Impossible wahrscheinlich besser bedient oder greifen direkt zu den Klassikern der 80er-Jahre wie Terminator oder Stirb Langsam.
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